Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.

Bei COPD kann Theophyllin die Symptome lindern



Die Therapie der COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) mit Medikamenten ist mit Theophyllin möglich. Dieses Medikament führt zu einer Erschlaffung der Bronchialmuskulatur und damit zu einer Erweiterung der Bronchien.


Theophyllin hat zudem noch andere Wirkungen auf die Atemwege, die man sich bei der Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zunutze macht. So erhöht es zum Beispiel die Kraft beim Einatmen. Allerdings zeigen sie auch einige unerwünschte Wirkungen wie Kopfschmerzen, Unruhe und Schlaflosigkeit. Auch können Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Theophyllin kann mit anderen Mitteln kombiniert werden.

Theophyllin kann mit anderen Mitteln kombiniert werden

Bei der COPD kann es sinnvoll sein, Theophyllin mit einem Beta-2-Sympathomimetikum zu kombinieren, da zwar beide die Bronchien erweitern, aber an verschiedenen Punkten angreifen. Insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten kann zum Beispiel die Einnahme in Form von Tabletten (und nicht wie andere Medikamente als Spray) vorteilhaft sein und dazu beitragen, die Lebensqualität zu steigern. Auch gibt es sogenannte retardierte Formen, die vom Körper verzögert aufgenommen und dadurch nur zweimal täglich genommen werden müssen.
Autoren und Quellen
Weiterführende Themen