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Die therapeutische Apherese (Plasmapherese) bei Fettstoffwechselstörungen



Bei bestimmten Patienten mit Fettstoffwechselstörungen ist eine therapeutische Apherese (Plasmapherese) notwendig. Hier erfahren Sie, wie sie funktioniert.

Apherese: Herausfiltern überschüssiger Blutfette

Ähnlich wie die Dialyse ist die Apherese eine Art der „Blutwäsche“. Eine Kanüle wird an einer Armvene angelegt, das Blut fließt durch einen Apparat, in dem die überschüssigen Blutfette herausgefiltert werden. Über eine Vene des anderen Armes wird das Blut wieder zurückgeleitet. Der Patient kommt zirka einmal wöchentlich zur Behandlung.

Diese Therapie ist jedoch Patienten mit homozygoter familiärer Hypercholesterinämie vorbehalten sowie Patienten mit nicht ausreichend behandelbaren Hypercholesterinämien, die bereits unter einer kardiovaskulären Erkrankung leiden, die trotz optimaler Behandlung aller weiteren Risikofaktoren fortschreitet.
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