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Osteoporose – Ernährung
Sie sind noch jung und haben stabile Knochen? Das ist sehr erfreulich, aber keine Ausrede für ungesundes Essen. Um lebenslang ein starkes Skelett zu haben, reicht es nicht aus, erst in höherem Alter auf die richtige Ernährung umzustellen. Bereits in jungen Jahren muss man die Basis für gesunde Knochen legen – also noch bevor man 30 oder 35 Jahre alt ist. Denn danach setzt der Knochenabbau ein, und man kann nur noch Umbauprozesse beeinflussen. Die tägliche Kost sollte vielseitig sein und viel Kalzium und Vitamine enthalten. Kalzium ist zwar der wichtigste Baustoff, aber eine kalziumreiche Ernährung alleine ist nicht genug: Denn um das Mineral in die Knochen einzulagern, braucht der Körper Vitamine und andere Stoffe wie Flavonoide. Sie sind vor allem in Gemüse, Obst und Kräutern enthalten. Ganz wichtig für die Erhaltung der Knochen ist auch, dass ausreichend Kalorien zugeführt werden, um die Muskelmasse zu erhalten – Untergewicht ist ein Risikofaktor für Knochenbrüche bei Osteoporose-Patienten. Eine Abnahme von fünf Kilogramm Körpergewicht bedeute eine Verdopplung des Bruchrisikos. Es ist also wichtig, das Körpergewicht  zu normalisieren, denn Körpergewicht heißt nicht nur Fettmasse, sondern auch Muskelmasse – und die ist wichtig für den Knochen. Vor allem Ausdauersportler sollten darauf achten, genug Kalorien zu sich zu nehmen. Denn ausgiebiges Training in Verbindung mit Diät ist Gift für die Knochen.
Brustkrebs – Ernährung
Genau wie gesunde Menschen sollten sich Krebspatienten ausgewogen und vollwertig ernähren. Doch eine Krebserkrankung kann Beschwerden mit sich bringen, die die Nahrungsaufnahme erschweren. Oft droht dann ein Gewichtsverlust. Die folgenden Tipps helfen, diesen Problemen entgegenzuwirken: Übelkeit und AppetitlosigkeitViele Krebspatienten leiden unter Übelkeit und Appetitlosigkeit. Um nicht zu stark abzunehmen, sollten Sie Ihre Lust am Essen fördern, indem Sie zum Beispiel Ihre Speisen optisch ansprechend zubereiten. Häufige kleine Mahlzeiten und Ablenkung beim Essen sind ebenfalls hilfreich. Wenn Ihnen vom Geruch der Speisen übel wird, sollten Sie diese am besten nicht selbst zubereiten oder gut lüften. SchluckbeschwerdenDurch eine Strahlen- oder Chemotherapie sowie durch Krebsmedikamente wird die Speichelproduktion oft herabgesetzt. Das kann sehr unangenehm sein und beim Essen behindern. Flüssigkeit kann dann helfen: Trinken Sie viel. Zitronen- oder Pfefferminztee fördern den Speichelfluss. Weiche Speisen wie Suppen oder Breie können leichter geschluckt werden, ansonsten hilft ein Teelöffel Pflanzenöl als Gleitmittel im Mund. GeschmacksstörungenZu den Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie können Geschmacksstörungen zählen. Speisen werden beispielsweise anders, bitter oder metallisch schmeckend wahrgenommen. Süßes wird zum Teil gar nicht mehr geschmeckt. Zitronenwasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte können den schlechten Geschmack vertreiben. Würzen oder süßen Sie Ihre Speisen stärker und richten Sie sie ansprechend an. Denn auch das Auge isst mit. Durchfall, Verstopfungen und BlähungenKrebspatienten haben häufig Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. Hier gilt: Sie selbst wissen am besten, welche Nahrungsmittel Sie gut vertragen – danach sollten Sie sich richten. Denken Sie daran, bei Durchfall viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Viel Flüssigkeit hilft auch bei Verstopfungen, genau wie Ballaststoffe und Bewegung. Gegen Blähungen können Sie Gemüsesäfte einsetzen.
Die richtige Ernährung bei COPD
COPD-Patienten sollten Untergewicht vermeiden. Eine Anpassung der Ernährung ist deshalb wichtig. Kann das Körpergewicht nicht gehalten werden , sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll.
Darmkrebs – Ernährung
Bei Darmkrebs, dem Kolorektalen Karzinom, ist es nötig, je nach Lage des Tumors, einen Teil des Darmes zu entfernen. Bei manchen Patienten wird auch ein künstlicher Darmausgang in der Bauchdecke erforderlich, ein sogenanntes Stoma (auch Anus praeter genannt). Man unterscheidet ein Stoma des Dickdarms (Colostoma) von einem Stoma des Dünndarms (Ileostoma). Um den Darm nach einer Operation zu entlasten und die Heilung zu verbessern wird ein Stoma oft vorübergehend angelegt. Ein permanenter, künstlicher Darmausgang wird erforderlich, wenn Darmkrebs im Mastdarm in der Nähe des Afters auftritt und der Schließmuskel bei der Operation nicht erhalten werden kann. In diesem Fall ist es den Patienten nicht mehr möglich, den Stuhl zu halten. Mögliche Probleme: Fehlender Nahrungsspeicher, mangelhafte Resorption und zu flüssiger Stuhl Die Ernährung bei Krebs im Magen-Darm-Trakt muss besondere Anforderungen erfüllen. Bei Krebs im Magen müssen oft Teile des Magens oder sogar der ganze Magen entfernt werden. Danach fehlt es an Speicherraum, sodass die Nahrung direkt in den Darm rutscht. Dadurch können Völlegefühl, Blähungen und andere Verdauungsstörungen entstehen (Dumping-Syndrom). Außerdem müssen die Patienten ihr Leben lang das Vitamin B12 erhalten, da es nicht mehr aus der Nahrung resorbiert werden kann. Auch bei Patienten mit verkürztem Darm kann es zu Mangelerscheinungen kommen, da nicht mehr ausreichend Resorptionsfläche vorhanden ist. Wenn im Dickdarm weniger Wasser als vor der Operation aus dem Stuhl resorbiert werden kann, ist der Stuhl häufig zu flüssig. Andererseits darf der Stuhl auch nicht zu fest sein – und das besonders kurz nach der Operation, um die Naht nicht zu sehr zu strapazieren. Auch bei Patienten mit einem Stoma darf der Stuhl nicht zu fest sein, damit keine Probleme bei der Darmentleerung – etwa der Vorfall des Darms in den künstlichen Ausgang – entstehen. Empfehlungen zur Ernährung nach Krebs im Magen-Darm-Trakt Patienten mit Krebs im Magen-Darm-Trakt sollten mehrere kleine Mahlzeiten zu sich nehmen und darauf achten, dass sie genug trinken. Der Stuhl sollte weder zu fest noch zu flüssig sein. Probieren Sie aus, welche Nahrungsmittel Sie gut vertragen, ohne dass es zu Blähungen oder Völlegefühl kommt. Haben Sie Geduld. Es kann eine Zeit dauern, bis Ihr Körper sich an die neue Situation gewöhnt hat und Sie mit Ihrer Ernährung gut zurechtkommen.
Darmkrebs – Ernährung
Bei der Darmkrebs-Entstehung spielen genetische Faktoren und entzündliche Darmerkrankungen eine Rolle. Wichtigste Ursache ist die Ernährung. Zu wenig Ballaststoffe, zu viel Fleisch, hoher
Die richtige Ernährung bei HIV und AIDS
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist bei einer HIV-Infektion oder AIDS besonders wichtig. Welche Lebensmittel geeignet sind und worauf man verzichten sollte.
Gicht – Ursachen, Therapie, Ernährung
Gicht ist eine Störung im Harnsäure-Stoffwechsel. Erstes Symptom ist häufig der Gichtanfall. Der Harnsäurespiegel ist bei Gicht oft langfristig
Purinarme Ernährung bei Gicht
Die Ernährung ist bei Gicht essentiell. Sie sollte möglichst wenige Purine enthalten. In unseren Tagesplänen erfahren Sie, wie Sie sich abwechslungsreich und lecker purinarm ernähren können.
Ernährung – Aminosäuren
Aminosäuren sind nicht nur Bausteine von Eiweißen und damit von Körperstrukturen, sie haben auch spezielle Aufgaben im Stoffwechsel – als Botenstoffe, bei der Immunmodulation und bei der Hormonsynthese. Die Hauptquelle für Aminosäuren ist tierisches Eiweiß – also Fleisch, Wurst, Fisch, Milch und Eier. Aber auch Pflanzen dienen als Aminosäurelieferanten, beispielsweise Nüsse, Soja, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Nach ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten unterscheidet man entbehrliche (essentielle), unentbehrliche (nicht-essentielle) und bedingt unentbehrliche (semi-essentielle) Aminosäuren. Die L-Aminosäuren werden häufig auch ohne den Zusatz L- angegeben. Unentbehrliche (essentielle) Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen, sie müssen daher mit der Nahrung zugeführt werden. Zu ihnen gehören: L-Isoleucin, L-Leucin, L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalanin, L-Threonin, L-Tryptophan und L-Valin. Bedingt unentbehrliche (semi-essentielle) Aminosäuren können vom Körper hergestellt werden, müssen aber im Säuglingsalter, bei Mangelernährung oder bestimmten schweren Erkrankungen zusätzlich zugeführt werden. Hierzu zählen: L-Arginin, L-Cystein, L-Tyrosin, L-Serin und L-Histidin. In manchen Fällen kann auch L-Glutamin semi-essentiell sein., Entbehrliche (nicht-essentielle) Aminosäuren können vom Körper selbst hergestellt werden. Zu ihnen gehören L-Alanin, L-Asparagin und L-Asparaginsäure, L-Glutaminsäure, Glycin, L-Glutamin und L-Prolin. Werden dem Körper Aminosäuren außerhalb der normalen Ernährung zugeführt (enterale Zufuhr) – beispielsweise über eine Infusion (parenteral) – haben die Aminosäuren häufig unterschiedliche Wirkungen. Deshalb lassen sich die Ergebnisse von Studien, die eine parenterale Ernährung untersuchen, meistens nicht auf die normale Ernährung übertragen. Funktionen einzelner Aminosäuren im Organismus Alanin: Wirkt beim Strukturaufbau der Zellen mit. Asparagin: Dient als wichtiger Energielieferant bei zellulären Abläufen.   Asparaginsäure: Ist ein wichtiger Botenstoff im Nervensystem. Arginin: Ist ein wichtiger Bestandteil der meisten Körpereiweiße. Die Aminosäure stärkt außerdem die Immunabwehr, ist bei Entgiftungsprozessen beteiligt und fördert das Körperwachstum. Eine zusätzliche Zufuhr von Arginin wird ernährungsmedizinisch nicht empfohlen, da sich dabei vermehrt schädliches Stickstoffmonoxid bildet und das Immunsystem gehemmt wird. Cystein: Wichtig für Entgiftungsvorgänge und für die Immunabwehr. Wirkt außerdem antioxidativ. Eine zusätzliche Zufuhr wird meist als Infusionslösung an Schwerkranke – etwa Patienten nach einer Knochenmarktransplantation, mit schweren Verbrennungen oder Strahlenschäden – verabreicht. Auch bei Neu- und Frühgeborenen ist eine zusätzliche Zufuhr oft angeraten, weshalb Cystein häufig Säuglingsnahrung beigesetzt wird. Glutamin: Stärkt das Immunsystem und schützt die Dünndarmschleimhaut. Fördert das Muskel- und Längenwachstum. Auch Glutamin wird meist als Infusionslösung an Schwerkranke – etwa Pateinten nach Knochenmarktransplantation, mit schweren Verbrennungen oder Strahlenschäden – verabreicht. Glutaminsäure: Wichtiger Botenstoff für das zentrale Nervensystem, steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Außerdem beteiligt an Entgiftungsvorgängen des Körpers. Glycin: Kommt in vielen Zellen vor, da es am Strukturaufbau beteiligt ist. Im zentralen Nervensystem wirkt es als Neurotransmitter, also als Botenstoff. Histidin: Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin, Schlüsselfunktion bei allergischen und entzündlichen Erkrankungen. Isoleucin, Leucin, Valin: Fördern den Aufbau von Muskelgewebe. Lysin: Fördert die Kollagenbildung in Blutgefäßen, Haut, Knochen und Zähnen. Unterstützt die Kalziumaufnahme aus dem Darm und den Einbau in die Knochen. Methionin: Wichtig für die Bildung von Zellmembranen, für das Nervensystem, Entgiftungsvorgänge und die Regulierung des Säure-Basen-Haushalts. Phenylalanin: Wichtig für die Produktion verschiedener Hormone wie Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin, Thyroxin. Wird zum Teil bei Depressionen eingesetzt. Prolin: Wird hauptsächlich beim Bindegewebsaufbau benötigt – wirkt aber auch als Puffer. Taurin: Wirkt antioxidativ, ist an Entgiftungsvorgängen beteiligt, stabilisiert die Nervenzellen, reguliert die Herzfunktion und stärkt das Immunsystem. Threonin: Wichtig für das Körperwachstum. Tryptophan: Wichtig für die Herstellung des Nervenbotenstoffs Serotonin. Dieser reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus, die Stimmungslage, den Appetit und das Schmerzempfinden. Weiterhin wichtig für die Bildung des Hormons Melatonin und Vitamin B3. Tyrosin: Wird aus Phenylalanin gebildet und für die Bildung der Botenstoffe Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin und der Schilddrüsenhormone benötigt. Auch Melatonin und Coenzym Q10 werden aus Tyrosin gebildet. Valin: Kommt in fast allen Eiweißen des Körpers vor.
Natrium für eine gesunde Ernährung
Natrium ist reguliert u.a. den Wasserhaushalt und Blutdruck. Natriummangel äußert sich unter anderem durch Durst, Kopfschmerz, Schwäche und